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	<description>Lufthanseaten engagieren sich</description>
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		<title>Prana im Mai</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monica Nowak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pondicherry]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Tafel So reich gedeckt war die Tafel für die Schulkinder nicht immer. Es gab auch Krisenzeiten, wo sich die Schulspeisung  hauptsächlich aus Reis zusammensetzte. Aber Not macht bekanntlich erfinderisch, und so kamen wir auf die Idee, einen Schulgarten anzulegen. Dort lernen die Kinder, wie man mit einfachen Mitteln und biologischen ‚Pestiziden‘, die z.B. aus Knoblauch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Tafel</strong></p>
<p><strong> </strong><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Prana-Project-2832.jpg"><img title="Prana Project-283" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Prana-Project-2832.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>So reich gedeckt war die Tafel für die Schulkinder nicht immer. Es gab auch Krisenzeiten, wo sich die Schulspeisung  hauptsächlich aus Reis zusammensetzte. Aber Not macht bekanntlich erfinderisch, und so kamen wir auf die Idee, einen Schulgarten anzulegen. Dort lernen die Kinder, wie man mit einfachen Mitteln und biologischen ‚Pestiziden‘, die z.B. aus Knoblauch und Ingwer bestehen, verschiedene Gemüsearten auch auf wenig Platz  anbauen kann. Platz ist nicht nur in, sondern auch vor oder neben der kleinsten Hütte.  Die Kinder sind sehr stolz darauf, dass sie ihren Müttern den biologischen Gemüsebau beibringen können, den sie bei uns in der Schule lernen.</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/000209.jpg"><img title="[000209]" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/000209-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/0002041.jpg"><img title="[000204]" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/0002041-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Extra aus Chennai haben wir einen Gartenbau-Ingenieur  kommen lassen, der geradezu berühmt geworden ist, weil er es schaffte, auf sandigem Boden Gemüse anzubauen. Ich hatte von ihm in der Zeitung gelesen und ihn kontaktiert. Als er sah, dass es sich um ein Hilfsprojekt handelte, wollte er nicht einmal das Geld für die Fahrtkosten annehmen.  Nach vielen vorangegangenen  Pleiten, die uns schon gänzlich entmutigt hatten, dann endlich der Erfolg! Unser Schulgärtner hat alles vom Gartenbau-Ingenieur gelernt, die Kinder lernen vom Schulgärtner und die Mütter im Dorf von den Kindern – oder die Mütter kommen zu uns und lassen sich Tipps und Saatgut geben.</p>
<p>Letzte Woche kamen zwei Ochsenkarren mit Kompost und man möchte es nicht glauben: schon nach kürzester Zeit sprossen verschiedene Arten von Spinat und die Bohnen. Der Mais ist allerdings noch nie etwas geworden. Bio-Kompost hin oder her.</p>
<p>Hilde Link, Prana</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Prana-Project-2801.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1317" title="Prana Project-280" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Prana-Project-2801.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
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		<title>Ohne Jugend keine Zukunft &#8211; Studentenprogramm der Asociación Pachamama</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Schenker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Armenviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderheim]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
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		<category><![CDATA[Waisenkinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit in Nasca vergeht für mich wie im Flug. Es gibt immer viel zu tun in unserer Großfamilie. &#160; Mittlerweile hat seit über einem Monat das neue Schuljahr begonnen, und unsere Kinder lernen fleißig. Wie bereits erwähnt, weist das Bildungssystem in Peru gravierende Mängel auf, und durch unzählige Feiertage fällt häufig die Schule aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1285" title="Ein Sandeis von Blanca" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSCN6373-225x300.jpg" alt="" width="168" height="225" /><img class="alignleft size-medium wp-image-1288" title="Großfamilie" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/IMG_1700-300x200.jpg" alt="März 2012" width="248" height="153" /> Die Zeit in Nasca vergeht für mich wie im Flug. Es gibt immer viel zu tun in unserer Großfamilie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mittlerweile hat seit über einem Monat das neue Schuljahr begonnen, und unsere Kinder lernen fleißig.<br />
Wie bereits erwähnt, weist das Bildungssystem in Peru gravierende Mängel auf, und durch unzählige Feiertage fällt häufig die Schule aus. Auch deshalb unterrichten wir unsere Kinder zusätzlich am Nachmittag. Diese Nachmittagsklassen dienen dazu, die Hausaufgaben zu erledigen und den Unterrichtsstoff zu vertiefen. Wir haben sehr viele talentierte Mathematiker bei uns und wollen bald eine Arbeitsgemeinschaft beginnen, die sich vor allem der Vertiefung der mathematischen Kenntnisse widmet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSCN6421.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1286" title="Sandmonster" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSCN6382-300x225.jpg" alt="" width="252" height="189" /></a><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSCN6421.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1287" title="Ein Lachen sagt mehr als tausend Worte" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSCN6421-300x225.jpg" alt="so sehen glückliche Kinder aus" width="242" height="193" /></a></p>
<p>Mich begeistert immer wieder die Tatsache, welchen Spaß unsere Kinder am <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/IMG_2742.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1290" title="Naschkatzen" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/IMG_2742-300x200.jpg" alt="" width="193" height="129" /></a>Lernen haben und wie wissbegierig sie sind.<br />
In den letzten Monaten haben wir mit den Kindern der Sekundarstufe verstärkt über ihre Berufswünsche gesprochen. Die meisten von ihnen haben schon klare Ideen, welchen Beruf sie ergreifen wollen. Dazu gehören u.a. der Anwalt, der Arzt, der Programmierer, der Buchhalter, der Mechaniker  und die Kosmetikerin. Wir wollen sie unterstützen, ihre angestrebten Ziele zu verwirklichen und werden ihnen dazu in den nächsten Ferien die Möglichkeit geben, im Rahmen eines Praktikums in ihren Traumberuf hineinzuschnuppern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/5-Studenten-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1282" title="Fünf unsere Studenten " src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/5-Studenten-2-300x225.jpg" alt="" width="157" height="117" /></a> Weltweit ist ein großes Defizit im Bereich der Jugendarbeit und der Arbeit mit jungen Erwachsenen zu verzeichnen. Meist hört die Unterstützung mit dem 18. Lebensjahr auf und die jungen Menschen sind auf sich selbst gestellt. In dieser Lebensphase kommt es häufig zu Fehlentscheidungen und selbst bei einem stabilen Elternhaus rutschen viele junge Erwachsene ab, brechen ihr Studium oder ihre Ausbildung ab, verschulden sich oder werden viel zu zeitig Eltern.<br />
Aus diesem Grund haben wir unser Studentenprogramm in den letzten Monaten umgestellt. Den jungen Erwachsenen soll in Zukunft die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet sein wie unseren Schulkindern.<br />
<a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/CIMG1024.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1283" title="Wasserratten" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/CIMG1024-300x225.jpg" alt="Die Kinder baden im Fluss" width="187" height="139" /></a> Normalerweise verlassen unsere Kinder nach ihrem Schulabschluss die <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/S73F7318.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1292" title="Kulturprogramm" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/S73F7318-300x168.jpg" alt="" width="297" height="165" /></a>Asociación Pachamama und kehren in ihre Herkunftsfamilien zurück, werden von uns nur noch finanziell unterstützt. Da Pachamama sich aber als Familie versteht, bieten wir unseren Kindern in Zukunft auch nach Beendigung ihrer Schule weiterhin die Möglichkeit, bei uns zu wohnen. Wir bieten ihnen ein Zuhause, in dem sie immer jemanden finden, mit dem sie über ihre Probleme sprechen können und bei Studienschwierigkeiten werden wir ihnen Nachhilfelehrer zur Verfügung stellen. Uns ist bewusst geworden, daß vor allem in der Entwicklungsphase des jungen Erwachsenen unsere Kinder viel Unterstützung und Rückhalt benötigen. Es ist wichtig, ihnen mit Ratschlägen, einem offenen Ohr und ganz viel Liebe zur Seite zu stehen. Erwachsene zu werden ist ein schwieriger Prozess, und in dieser Phase trifft man schon mal die eine oder andere Fehlentscheidung. Wir hoffen, daß unsere Kinder mit unserer Hilfe ihren optimalen beruflichen sowie auch persönlichen Erfolg erreichen werden.<br />
Um unser Vorhaben bestmöglich umzusetzen, sind wir jedoch auf finanzielle Unterstützung angewiesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSCF2395.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1284" title="Besuch bei einer Herkunftsfamilie" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSCF2395-300x225.jpg" alt="" width="176" height="134" /></a>Die letzten Monate waren für die Mitarbeiter bei Pachamama sehr anstrengend und nervenaufreibend, und ich habe dieses alles hautnah miterlebt.<br />
Die angespannte wirtschaftliche Situation in Europa und die extrem gestiegenen Lebenshaltungskosten in Peru machen der Asociación Pachamama sehr zu schaffen. Als Familie halten wir aber zusammen, und jeder tut sein Möglichstes, um Pachamama beim Überleben zu helfen.<br />
So auch Josue (23),  Pepe (20), Paka (15), Wendy (15) und Rayza (14). Sie haben ihre bewegenden Lebensgeschichten aufgeschrieben und sie dem Bürgermeister an einem Sonntagmorgen vorgetragen. Es war ihre Idee, und sie haben Eigeninitiative gezeigt. Für mich war dies ein sehr bewegender Moment. Sie dankten Pachamama, insbesondere ihrer Mama Nicky und ihrem Papa Rodolfo für die Hilfe und machten deutlich, dass sie ohne diese Unterstützung keinen Schulabschluss hätten oder erreichen könnten und dazu gezwungen wären, in ärmlichsten Verhältnissen zu leben und harter körperlicher (Kinder)arbeit nachzugehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/IMG_8725.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1291" title="Armenviertel" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/IMG_8725-300x200.jpg" alt="" width="197" height="131" /></a> Die Kinder von Pachamama sind für mich <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/IMG_2686.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1289" title="15. Geburtstag" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/IMG_2686-300x199.jpg" alt="" width="271" height="181" /></a>die Zukunft von Peru. Ich bin für jeden Tag dankbar, den ich mit ihnen verbringen kann. Sie sind trotz ihrer schweren Vergangenheit fröhlich und zufrieden. Sie bringen mich immer wieder dazu, unser konsumgesteuertes Leben in Deutschland anzuzweifeln und die Frage zu stellen, warum nur so wenig Menschen bereit sind, den armen Kindern unser Welt zu helfen.</p>
<p>Saludos</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Elisabeth</p>
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		<title>Erntezeit</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 13:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edith Lanfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Gambia]]></category>
		<category><![CDATA[Chamen Village Project]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse- und Obstanbau]]></category>
		<category><![CDATA[HelpAlliance]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe zur Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Solarpumpanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich nicht. Um diese Jahreszeit in Gambia herrschen die Farben beige, braun und sandfarben. Auf dem Sonntagsmarkt in Farafenni, einer geschäftigen Kleinstadt unweit der senegalesischen Grenze regiert Gemüse aus Holland. Aber mittels der Solarpumpanlage der HelpAlliance kann der Garten in Chamen bewässert werden, und die dorfeigenen Zwiebeln und Gemüsefrüchte konkurrieren jetzt mit dem europäischen Marktangebot. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich nicht. Um diese Jahreszeit in Gambia herrschen die Farben beige, braun und sandfarben.  Auf dem Sonntagsmarkt in Farafenni, einer geschäftigen Kleinstadt unweit der senegalesischen Grenze regiert Gemüse aus Holland. Aber mittels der Solarpumpanlage der HelpAlliance kann  der Garten in Chamen bewässert werden, und die dorfeigenen Zwiebeln und Gemüsefrüchte konkurrieren jetzt mit dem europäischen Marktangebot. Es ist nicht immer einfach, dem schamlos billigen, subventionierten Gemüse aus europäischen Hochzuchtbetrieben die Stirn zu bieten, aber bislang haben die Frauen von Chamen ihre Ernte gut verkaufen können.<br />
Noch wird der Garten nicht vollständig genutzt, die Wasserhaushaltung braucht noch Justierung. Deshalb nehmen wir auf unserer anstehenden Reise, zwei Studenten der Wasser- und Umwelttechnologie und der Solartechnologie mit. Gemeinsam werden wir nach Verbesserungen streben. Damit immer Erntezeit ist.</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Garden-III2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1274" title="Garden III" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Garden-III2-150x150.jpg" alt="" width="161" height="150" /></a> <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC018371.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1275" title="DSC01837" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC018371-150x150.jpg" alt="" width="163" height="150" /></a> <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC01839.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1276" title="DSC01839" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC01839-150x150.jpg" alt="" width="162" height="150" /></a> <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC01838.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1277" title="DSC01838" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC01838-150x150.jpg" alt="" width="161" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Prana im April</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 07:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monica Nowak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pondicherry]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Selbstvertrauen als Grundstein für Freiheit von Hilde Link &#160; &#160; &#160; &#160; In seiner Antrittsrede kam der neue Bundespräsident Joachim Gauck auf Mahatma Gandhi zu sprechen. Es geht um Selbstvertrauen als Grundlage für Freiheit. Gandhi bezog sich auf die Unterdrückten, auf die Dalit und auf jeden Menschen, dessen Freiheit eingeschränkt wird durch politische oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Selbstvertrauen als Grundstein für Freiheit</strong></p>
<p>von Hilde Link</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Prana-Project-189.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1251" title="Prana Project-189" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Prana-Project-189.jpg" alt="" width="457" height="679" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>In seiner Antrittsrede kam der neue Bundespräsident Joachim Gauck auf Mahatma Gandhi zu sprechen. Es geht um Selbstvertrauen als Grundlage für Freiheit.</p>
<p>Gandhi bezog sich auf die Unterdrückten, auf die Dalit und auf jeden Menschen, dessen Freiheit eingeschränkt wird durch politische oder soziale Systeme. Auf Menschen, die erst gar nicht auf die Idee kommen, sie könnten sich wehren, sie könnten von sich aus die Initiative ergreifen, um sich selbst aus ihrer Misere zu befreien. Die Ursache für diesen mangelnden Impuls, sich auf die Beine zu stellen und Rechte einzufordern, sieht Gandhi  darin, dass eine Gesellschaft ganz gezielt über Regierungsprogramme – sei es durch Einschüchterung oder durch entsprechende ‚Bildungsmaßnahmen‘ &#8211; dafür sorgt, dass Millionen von Menschen da bleiben, wo sie sind: ganz unten.</p>
<p>Aber was ist denn das große Hindernis, dass diese Millionen sich fügen, sich ausnutzen und hernehmen lassen für Dienstleistungen aller Art, dass sich diese Massen sich nicht aufmachen in die Freiheit?  Es ist das Selbstvertrauen, das, sobald es aufkeimt, sofort niedergetrampelt wird.</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Prana-Project-446.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1253" title="Prana Project-446" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Prana-Project-446.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Prana-Project-211.jpg"><span style="color: #000000;">Für das Prana-Projekt sind Gedanken von Mahatma Gandhi eine Richtschnur des Handelns. Das ist der Grund, warum wir in unserem Projekt nicht nur kasten– und religionsübergreifende Schulprogramme haben, sondern auch ganz gezielt Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein fördern. Allein schon die Tatsache, dass unsere Schulkinder vor westlichen Besuchern singen und tanzen und Sketche aufführen, stellt immense Anforderungen an ein Kind, das von zu Hause aus gewöhnt ist, still zu halten. Das erfordert Selbstvertrauen, und das ist der Weg in die Freiheit.</span></a></p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Prana-Project-211.jpg"><img title="Prana Project-211" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Prana-Project-211.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div></div>
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		<title>Projektreise nach Mali</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 13:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mali]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[HelpAlliance]]></category>
		<category><![CDATA[Schule-Mali]]></category>
		<category><![CDATA[Westafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[﻿Seit 2008 unterstützen wir ja nun schon &#8220;unsere&#8221; Grundschule im malischen Dogonland und einmal im Jahr steht die arbeitsreiche aber auch spannende Reise nach Westafrika an. In diesem Jahr hatten wir gleich mehrfach Grund zur Freude: Wir konnten die von der HelpAlliance finanzierten Unterkünfte für die Lehrer einweihen. Das hört sich vielleicht banal an, hilft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿Seit 2008 unterstützen wir ja nun schon &#8220;unsere&#8221; Grundschule im malischen Dogonland und einmal im Jahr steht die arbeitsreiche aber auch spannende Reise nach Westafrika an.</p>
<p>In diesem Jahr hatten wir gleich mehrfach Grund zur Freude:</p>
<p>Wir konnten die von der HelpAlliance finanzierten Unterkünfte für die Lehrer einweihen. Das hört sich vielleicht banal an, hilft aber der Dorfbevölkerung enorm weiter, denn Lehrkräfte vor Ort können auch abends die Erwachsenen unterrichten!</p>
<p>Ein großes Ereignis war aber auch die Inbetriebnahme unserer beiden &#8220;Schulbusse&#8221; &#8211; zwei Eselskarren, einer davon gesponsert von der Gemeinschaft ehemaliger Lufthanseaten! Und damit der auch ganz stilecht daher kommt, haben wir &#8220;Paul&#8221; entsprechend ausgestattet <img src='http://www.blog-helpalliance.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_1240" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/paul3.jpg"><img class="size-medium wp-image-1240" title="paul" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/paul3-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Lufthansa-Esel&quot; Paul im Einsatz</p></div>
<p> </p>
<div id="attachment_1239" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/kinder.jpg"><img class="size-medium wp-image-1239" title="kinder" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/kinder-300x206.jpg" alt="Große Freude bei den Kleinsten" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Große Freude bei den Kleinsten</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Prana im März</title>
		<link>http://www.blog-helpalliance.de/2012/03/prana-im-marz/?&#038;owa_medium=feed&#038;owa_sid=</link>
		<comments>http://www.blog-helpalliance.de/2012/03/prana-im-marz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monica Nowak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pondicherry]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; PRIYA UND DIE WUNDERKINDER Vor fast fünf Jahren kam Priya mit ihrer Mutter in unser Therapiezentrum für Kinder mit Behinderungen.  Die beiden lebten allein, der Vater war gestorben, und Priya konnte lediglich auf dem Rücken liegen. Das war alles. Aber sie hatte einen Traum: sie wollte laufen lernen. Nun ist Priyas Traum war geworden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PRIYA UND DIE WUNDERKINDER</strong></p>
<div><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Priya-117.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1217" title="Priya-117" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Priya-117.jpg" alt="" width="689" height="533" /></a></div>
<div>
<p>Vor fast fünf Jahren kam Priya mit ihrer Mutter in unser Therapiezentrum für Kinder mit Behinderungen.  Die beiden lebten allein, der Vater war gestorben, und Priya konnte lediglich auf dem Rücken liegen. Das war alles. Aber sie hatte einen Traum: sie wollte laufen lernen.</p>
</div>
<p>Nun ist Priyas Traum war geworden &#8211; sie<strong> kann</strong> laufen. Mühsam zwar und mit einer Gehhilfe, aber auf ihren eigenen Beinen.</p>
<p>Jahre hat es gedauert, Jahre der Ausdauer, des eisernen Willens und des unermüdlichen Übens daheim mit der Mutter,  bei uns im PRANA-Projekt mit unserem Physiotherapeuten und unserer traditionellen Masseurin, bis Priya die ersten Schritte gehen konnte.</p>
<p>Als wir einmal bei einer Firma angefragt haben, ob wir eine Spende für unser Therapiezentrum bekommen könnten,  bekamen wir eine Absage: „Sie müssen verstehen, dass wir nur Projekte unterstützen, bei denen wir nach außen hin auch Erfolg dokumentieren können. Ob ein Kind jetzt laufen kann und vorher nicht, ob ein Kind jetzt lächelt und vorher nicht &#8211; das ist für die Präsentation unserer Firma nach außen zu wenig. Behinderte sind nicht prestigeträchtig.“</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Prana-Project-115.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1211" title="Prana Project-115" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Prana-Project-115.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>Was, das glauben Sie nicht? – Stimmt aber. Andere Firmen sagten uns auch ab. Nicht so direkt, aber dennoch unmissverständlich. Mit Behinderten ist kein Blumentopf zu gewinnen. Auch das bekamen wir zu hören.</p>
<p>Nach diesen Erfahrungen kämpften wir uns mit Priyas Patenonkel, er arbeitet in einer Behinderteneinrichtung in Deutschland, und privaten Spendern durch das sehr teure Projekt. Bis im Sommer 2011 die Lufthansa Help Alliance einsprang und die Kosten des Therapiezentrums übernahm.</p>
<p>Früher war Priya immer unser Wunderkind. Jetzt ist sie eines von Dreien: zwei weitere Kinder unserer Therapiegruppe lernen gerade laufen und gehen mit frohem Mut einer neuen Zukunft entgegen. Im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p>Danke an alle Spender der Lufthansa HelpAlliance und an alle Verantwortlichen, die den Antrag genehmigt haben.</p>
<p>Hilde Link im Namen von Priya und ihren Mitstreitern</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Prana-Project-102.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1212" title="Prana Project-102" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Prana-Project-102.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Ehemalige</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Bowyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mexico]]></category>
		<category><![CDATA[Ehemalige]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein erfolgreicher Weg… Mein Name ist Blanca Chino Garcia. Ich habe die Armut aus der Nähe kennengelernt, Vieles mussten wir entbehren. Meine Mutter arbeitet als Putzfrau, sie wäscht und bügelt für andere Leute. Mein Vater verkauft Schreibwaren auf der Straße. Ich habe noch zwei Schwestern und einen Bruder. Irgendwann erlitten wir alle, jeder auf seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein erfolgreicher Weg…</strong></p>
<p>Mein Name ist Blanca Chino Garcia.</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/100_6537blanca.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1191" title="100_6537blanca" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/100_6537blanca-249x300.jpg" alt="" width="249" height="300" /></a></p>
<p>Ich habe die Armut aus der Nähe kennengelernt, Vieles mussten wir entbehren. Meine Mutter arbeitet als Putzfrau, sie wäscht und bügelt für andere Leute.</p>
<p>Mein Vater verkauft Schreibwaren auf der Straße. Ich habe noch zwei Schwestern und einen Bruder. Irgendwann erlitten wir alle, jeder auf seine Weise,  den Schmerz  der Trennung unserer Eltern.</p>
<p>Wir vier Kinder blieben bei unserer Mutter und hatten ab und zu Kontakt mit unserem Vater, aber das ist eben nicht das Gleiche, als wenn man zusammen lebt.</p>
<p>Damit wir essen konnten, arbeitete unsere Mutter von früh morgens bis spät abends. Wir sahen sie kaum.</p>
<p>Als ich 10 Jahre alt war, schickte uns eine Nachbarin zum’Centro educativo Leonardo Muraldino’, das von christlichen Schwestern geleitet wurde.</p>
<p>Ich konnte morgens in die Schule gehen und nachmittags ins Centro educativo. Dort machten wir Hausaufgaben, bastelten und machten Handarbeiten; besonders  gefiel es mir, die regionalen Tänze von hier zu lernen. Weil uns das so gut gelungen ist, hatten wir auch sehr viele Vorführungen in der Öffentlichkeit mit der Tanzgruppe.</p>
<p>Im Centro Educativo lernte ich  Gitarre zu spielen und zu musizieren. Wir bekamen leckeres Essen am Ende des Nachmittags. Die Feste und Feierlichkeiten, die Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten ebenso wie die Spaziergänge in den Parks waren für uns die allerschönsten Momente.</p>
<p>Sehr wertvoll  war für uns  das Hinführen zu Wertigkeiten und Ethik. Die Erzieher  motivierten uns zu lernen, eine berufliche Karriere anzustreben und unseren Beitrag zu leisten, sei es hier in Mexico oder auch außerhalb.</p>
<p>Momentan befinde  ich mich in den Abschlussarbeiten meines Pädagogikstudiums. Mir fehlt eigentlich nur noch, das Praktikum im sozialen Dienst zu beenden. Danach habe ich den offiziellen Titel einer Pädagogin.</p>
<p>Meine Schwester ist im zweiten Jahr auf der Universität um Erziehungswissenschaften zu studieren. Die andere Schwester arbeitet momentan um die Wartezeit zu überbrücken, bis sie an der Uni angenommen wird und mein kleiner Bruder macht gerade Mittlere Reife.</p>
<p>Ich selbst habe einen Arbeitsvertrag als Erziehungsberaterin im Centro educativo. Dabei lerne ich unglaublich viel.</p>
<p>Jetzt wünsche ich mir nur noch, dass anderen armen Kindern die gleichen Möglichkeiten und Unterstützungen geboten werden können und sie genauso viel Glück haben wie ich.</p>
<p>Ich arbeite mit den 5jährigen Kindern im Centro und bin glücklich.</p>
<div id="attachment_1199" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/100_6539blanca2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1199" title="100_6539blanca" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/100_6539blanca2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Blanca mit einigen &quot;ihrer&quot; Kinder der KiTa</p></div>
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		<title>Einweihungsfeier der neuen Räume</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Bowyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mexico]]></category>
		<category><![CDATA[Süd- und Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[HelpAlliance]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Betreuer/Erzieher und die Kinder dankten mit einer Feier der Help Allinace und Maria.. &#160; 23. Mai 2010 &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Die Betreuer hatten mit den Kindern Lieder und Tänze einstudiert und bereiteten sich und Maria eine farbenfrohe Feier! &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1169" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC_0846.jpg"><img class="size-medium wp-image-1169" title="DSC_0846" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC_0846-300x199.jpg" alt="Einweihung der neuen Räume im Kinderzentrum" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Einweihung der neuen Räume im Kinderzentrum</p></div>
<p>Die Betreuer/Erzieher und die Kinder dankten mit einer Feier der Help Allinace und Maria..</p>
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<p>23. Mai 2010</p>
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<div id="attachment_1177" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC_0830.jpg"><img class="size-medium wp-image-1177" title="Kinder" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC_0830-300x199.jpg" alt="Kinder" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Einweihungsfeier</p></div>
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<div id="attachment_1179" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC_0863.jpg"><img class="size-medium wp-image-1179" title="DSC_0863" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC_0863-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Tanzgruppe</p></div>
<p>Die Betreuer hatten mit den Kindern Lieder und Tänze einstudiert</p>
<p>und bereiteten sich und Maria eine farbenfrohe Feier!</p>
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<div id="attachment_1185" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC_08752.jpg"><img class="size-medium wp-image-1185" title="DSC_0875" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC_08752-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">kleine Mexikaner..</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Centro Educativo (Kinderzentrum)  Leonardo Muraldino, Mexico City, Mexico</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 22:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Bowyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mexico]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrzentrum]]></category>

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		<description><![CDATA[  Das Centro Educativo (Kinderzentrum) Leonardo Muraldino befindet sich in Mexico Stadt in Bosque de Aragon; Nähe Flughafen. In den letzten 3 Jahren unterstützte HelpAlliance das Projekt in zwei Aktionen, bei dem zwei neue Gruppenräume gebaut wurden und jetzt im Dezember die Wellblechhäuschen auch noch isoliert wurden, da in Mexico City die Temperaturen sehr schwanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Das Centro Educativo (Kinderzentrum) Leonardo Muraldino befindet sich in Mexico Stadt in Bosque de Aragon; Nähe Flughafen.</p>
<div id="attachment_1141" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC_01672.jpg"><img class="size-large wp-image-1141 " title="Innenhof" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC_01672-1024x680.jpg" alt="Innenhof" width="614" height="408" /></a><p class="wp-caption-text">Innenhof</p></div>
<p>In den letzten 3 Jahren unterstützte HelpAlliance das Projekt in zwei Aktionen, bei dem zwei neue Gruppenräume gebaut wurden und jetzt im Dezember die Wellblechhäuschen auch noch isoliert wurden, da in Mexico City die Temperaturen sehr schwanken . Im Winter geht es durchaus bis unter Null Grad und im Sommer über 40.</p>
<div id="attachment_1144" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC_0170.jpg"><img class="size-large wp-image-1144 " title="1. Bauabschnitt" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC_0170-1024x680.jpg" alt="1. Bauabschnitt" width="614" height="408" /></a><p class="wp-caption-text">1. Bauabschnitt</p></div>
<p>Die Schwestern vom Orden der Muraldinos die das Projekt leiten kamen vor einigen Jahren dort hin, sahen die katastrophalen Verhältnisse die dort herrschten und entschieden sich von Haus zu Haus zu gehen und zu fragen, wie sie den Menschen dort am besten helfen könnten, denn aufgrund der Armut gibt es dort viel Kleinkriminalität. Viele Väter rutschen in schräge Deals oder Diebstahl um einerseits ihren Alkohol oder Drogenkonsum bezahlen zu können und anderseits die Familie zu ernähren). Daß eine Lebensgestaltung so nicht funktionieren kann, ist selbstredend. Die Frauen sind sehr früh auf sich selbst gestellt,  da viele Väter im Gefängnis landen oder ihrem Drogenkonsum zum Opfer fallen…</p>
<p>In Mexico gehört  es leider auch heute noch zur Normalität, dass die Mädchen ab 13 oder 14 schwanger werden, Jungs und Mädchen fangen spätestens in diesem Alter an zu arbeiten. Sei es die Fenster der Autos an den Ampeln zu putzen oder  Kaugummis oder einzelne Zigaretten zu verkaufen.</p>
<p>Ohne Ausbildung und viel zu jung stehen sie also alleine da, das eigene Elternhaus noch nicht verlassen, das ohnehin schon überfordert ist mit der Lebensfinanzierung, sind sie gezwungen Hilfsarbeiten zu verrichten und entweder die Kinder alleine zu Hause zu lassen oder eben nicht arbeiten zu gehen.</p>
<p>So bat man die Schwestern damals, eine  Art Kinderbetreuung anzubieten, damit die Mütter die Chance hatten, arbeiten zu gehen und die Kinder nicht auf der Straße zu lassen.</p>
<p>Man begann erst mit der Nachmittagsbetreuung der Kinder. Hausaufgabenunterstützung,  musikalische und künstlerische Förderung folgten später..</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/SDC10269.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1138" title="neuer Raum" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/SDC10269-1024x768.jpg" alt="neuer Lehrraum" width="614" height="408" /></a></p>
<p>So entwickelte sich das Projekt langsam zu dem, was es heute ist. Ein Kinderhort, der die Kinder in allem unterstützt  und fördert, was sie zu einer gesunden Entwicklung brauchen. Bis hin zu Computerlehrgängen.</p>
<p>Man geht in die Elternhäuser und versucht Ernährungsaufklärung zu betreiben, Erziehungs- und Lebensberatung gehören auch dazu.</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC_10251.jpg"><img class="size-large wp-image-1166 " title="DSC_1025" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/DSC_10251-1024x680.jpg" alt="die neuen Räume, in neuer Farbe" width="819" height="544" /></a></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1166" class="wp-caption alignleft" style="width: 829px;">
<dd class="wp-caption-dd">die neuen Räume, in neuer Farbe</dd>
</dl>
</div>
<p> </p>
<p>Es werden inzwischen auch Patenschaften vermittelt, sodass die Kinder gekleidet werden können und alles bekommen, was sie zum Leben brauchen. Arztbehandlungen, hygienische Erziehung und, last but not least, eine Wertevermittlung.</p>
<p>By Maria Bowyer</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prana im Februar</title>
		<link>http://www.blog-helpalliance.de/2012/02/prana-im-februar-2/?&#038;owa_medium=feed&#038;owa_sid=</link>
		<comments>http://www.blog-helpalliance.de/2012/02/prana-im-februar-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monica Nowak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pondicherry]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Der Große Sturm von Hilde Link &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Vor wenigen Wochen bot unser Schulgarten noch ein ganz anderes Bild als dieses: Ende des Jahres fegte ein verheerender Wirbelsturm über die Küste  und weite Teile des Landesinneren. Aus den Erfahrungen mit dem Tsunami vor sieben Jahren hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Große Sturm</strong></p>
<p>von Hilde Link</p>
<p><strong><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Garten-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1086" title="Garten 1" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Garten-1.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a><br />
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<p>Vor wenigen Wochen bot unser Schulgarten noch ein ganz anderes Bild als dieses: Ende des Jahres fegte ein verheerender Wirbelsturm über die Küste  und weite Teile des Landesinneren.</p>
<p>Aus den Erfahrungen mit dem Tsunami vor sieben Jahren hat man gelernt: Über Lautsprecher wurde die Bevölkerung aufgerufen, ihre Häuser und Hütten zu verlassen, und so kam in unserer Gegend tatsächlich niemand ums Leben. Die Schäden allerdings, die der Wirbelsturm hinterlassen hat, sind enorm. Die Strohdächer von den Hütten wurden abgedeckt, einige Hütten, die noch aus Lehm waren, sind völlig zusammengebrochen. Bäume stürzten um und richteten gewaltige Schäden an, von einem ehemaligen Palmenhain sind fast alle Palmen entwurzelt, das Meer kam wieder bis fast an die Gartenmauer des Prana-Geländes und versetzte alle in Angst und Schrecken.</p>
<p>Auch wir haben beträchtliche Schäden zu verkraften: der Ast eines riesigen Baumes stürzte auf das Schuldach, das Toilettenhäuschen ist abgedeckt und das ganze Schulgebäude stand unter Wasser, da die Abflüsse blitzschnell durch Blätter und kleine Äste verstopft waren. Als dann das Wasser weggeputzt und abgelaufen war, sahen die Terrakotta-Ziegel des Bodens aus, als hätten sie die Windpocken.</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/hochmittel.jpg"><img title="hoch:mittel" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/hochmittel.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Das Schlimmste war eigentlich, dass wir zwei Wochen keinen Strom hatten, weil die Strommasten abgeknickt sind wie Streichhölzer. An einen Schulbetrieb nicht mehr zu denken, denn wir haben eine eigene (strombetriebene) Wasserpumpe im Garten, die natürlich auch nicht mehr funktionierte, und somit natürlich auch keine Toilettenspülung. Die Regierung ließ eine Stunde am Tag das Wasser in den öffentlichen Pumpen und Brunnen in den Dörfern laufen, damit man wenigstens kochen konnte.</p>
<p>Na klar haben wir einen Notstromaggregator. Den haben wir auch gleich in Betrieb genommen und nach zwei Stunden hat er den Geist aufgegeben. Die Reparatur dauerte die ganze Nacht bei Kerzenschein -  über die engagierten Mitarbeiter der Kirloskar-Firma lasse ich nichts kommen – aber dann stellte sich gegen morgen heraus, dass man ein Ersatzteil aus Kerala kommen lassen muss und so war erst mal aus der Traum.</p>
<p>Es ist ja nicht so, dass die Bevölkerung sich nicht auch für die Reparaturen an den Masten eingesetzt hätte: Frauen taten sich zusammen und warfen Ziegelsteine in das Elektrizitätswerk, die Männer verprügelten die Beamten mit Stöcken. Das brachte Schwung in die Sache, und nach mehr als zwei Wochen ging das Licht in den Häusern und Hütten an.</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Nuss.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1088" title="Nuss" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Nuss.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
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<p>Von den Palmyrapalmen hatte der Sturm alle Nüsse heruntergerissen. Unser Schulgärtner vergrub sie in der Erde. Schon nach zwei Wochen schlugen die Nüsse Wurzeln, um neue Palmen hervorzubringen. Mit großer Freude haben die Kinder die Nüsse samt Wurzeln ausgegraben. Wenn man die Nüsse von den Wurzeln trennt, kann man diese kochen und essen. Schmeckt so ähnlich wie Schwarzwurzeln. So hat ein Sturmschaden sogar noch etwas Positives hervorgebracht.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1089" title="Wurzeln" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Wurzeln2.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
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<p>Weniger positiv war die Tatsache, dass alle Bananenstauden abgerissen wurden und uns die Bananen buchstäblich um die Ohren flogen. So gab es also jeden Tag Palmwurzeln und Bananen und Bananen und Palmwurzeln und dann wieder Palmwurzeln und Bananen.</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Garten-33.jpg"><img title="Garten 3" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Garten-33.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Auch unser Schulgarten wurde durch den Sturm mächtig in Mitleidenschaft gezogen. Der Spinat war zerzaust wie die Haare der Kinder, aber das, was von den Blättern übrig geblieben ist, ergab noch ein wunderbares Essen. Herrlich, nach unserer erzwungenen Bananen- und Wurzel-Diät.</p>
<p>Die neuen Setzlinge stehen schon bereit, und so hoffen wir auf Bohnen, Tomaten und Erdnüsse.</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Garten-23.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1106" title="Garten 2" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/Garten-23.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
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