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	<description>Lufthanseaten engagieren sich</description>
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		<title>Doerfer: vergiss nicht, wo du herkommst</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian_Karina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fuer diejenigen, die mehr ueber den Hintergrund von den Hostelkindern wissen wollen, haben wir uns ueberlegt ein bisschen darueber zu schreiben, was wir bis jetzt vom Dorfleben gesehen und gelernt haben. Alle Hostels befinden sich in Gegenden, wo die Menschen staendig Zugang zu wenigstens den grundlegendsten Guetern haben. Selbst in Chikliya, dem rudimentaersten Hostel, das wir besucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fuer diejenigen, die mehr ueber den Hintergrund von den Hostelkindern wissen wollen, haben wir uns ueberlegt ein bisschen darueber zu schreiben, was wir bis jetzt vom Dorfleben gesehen und gelernt haben.</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050528.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-172" title="Harte Arbeit" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050528-e1282930367528-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Alle Hostels befinden sich in Gegenden, wo die Menschen staendig Zugang zu wenigstens den grundlegendsten Guetern haben. Selbst in Chikliya, dem rudimentaersten Hostel, das wir besucht haben, koennen die Fathers und Schwestern staendig Essen und Sonstiges in der Naehe erhalten oder sich von anderen Parishes bringen lassen. Aus deutscher Perspektive scheint es vielleicht selbstverstaendlich zu sein, aber in den Doerfern wo die Familien von den Hostelkindern wohnen, sieht es &#8220;ein bisschen&#8221; anders aus.</p>
<p>Meistens muss man etwa 40 min in die Feldern hineinfahren, <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050499.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-170" title="Speicher fuer Getreide und alles, was anfaellt" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050499-e1282929946679-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>bis man eins von diesen Doerfern erreicht. Dabei sieht man in der Mehrheit des Weges nichts anderes als Feld, Fluesse und ein paar Menschen auf dem Weg zur Arbeit. Diese Entfernung erklaert auf der einen Seite, warum die Kinder in den Hostels uebernachten muessen, anstatt wie die anderen Schulbesucher jeden Abend zurueck zu den Eltern zu gehen. Auf der anderen Seite merkt man, warum die Bewohner der Doerfer und damit die Familien von den Kindern sich auf begrenzte Facilities anpassen muessen. Vorallem in dieser Jahreszeit, die Regen- oder Monsunzeit, passiert es oefters, dass Fluesse, die auf dem Weg zur naechsten &#8220;Stadt&#8221; liegen, so gross geworden sind, dass sie bis zu mehreren Tage nicht zu ueberqueren sind (sogar bei den wenigen, bei denen schon eine Bruecke gebaut worden ist). Waehrend dieser Zeit muessen sich die Dorfbewohner von der eigenen Ernte, den eigenen Kuehen und Huehnern, u.s.w.  ernaehren. Dies bedeutet aber auch, dass dieselben danach leider auch nicht auf dem Markt verkauft werden koennen.</p>
<p>Mittlerweile ist der Erfolg der Hostelsinitiative ziemlich bemerkbar, in dem es nicht mehr noetig ist in die Doerfer zu gehen, um die Eltern versuchen zu ueberzeugen ihre Kinder zur Schule zu schicken. Momentan treffen die Eltern diese Entscheidung von alleine aus. Aber gefaellt es dem Kind aus dem einem oder dem anderen Grund nicht im Hostel, eigentlich immer Heimweh, und will zurueck nach Hause, dann ist es auch wahrscheinlich, dass die Eltern sich auf diese Tatsache freuen und das Kind nicht vom Gegenteil zu ueberzeugen versuchen. In dem Fall geht das Leben im Dorf fuer das Kind weiter, so &#8220;wie es sich gehoert&#8221;. Dann wird es wieder in der Feldarbeit eingesetzt, Maedchen helfen auch noch in der Hausarbeit, Jungs gehen in die Towns um die Gemuese, Obst, Milch, Eier o.a. zu verkaufen. Mit dem Dorfleben verbunden ist auch die Rueckkehr von einigen Traditionen, die sonst bei erfolgreichem Schulabschluss und eventuell sogar anschliessendem College Studium ein bisschen nach hinten verlegt werden:</p>
<p>Als Beispiel nennen wir den Fall von einem Maedchen, <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P10505221.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-173" title="Dorfmaedels" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P10505221-e1282930568734-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>das wir kennengelernt haben. Sie ist ein huebsches, kleines, energetisches Maedel und erfreut jeden staendig mit ihrem schoenen Gesang und ihren farbenreichen Kleidern.  Ihre aeltere Schwester hat die Schule abgeschlossen und macht momentan eine Krankenschwesternausbildung am College. Das Maedchen hat die Schule nicht so gemocht, wodurch sie wieder ins Dorfleben zurueckgekehrt ist. Als wir da waren, haben uns alle ihre Bekannten (inklusive ihre aelteren Schwester) stolz von der schoenen neuen Nachricht erzaehlt: Ranjita ist seit 2 Monaten verlobt und wird in 2 Jahren heiraten. Sie ist zwar momentan erst vierzehn Jahre alt und ihr Verlobter ist 5 Jahre juenger als sie, sodass er noch nicht mal dazu kommt, sie umarmen zu koennen (wegen seiner Koerpergroesse). Nach langem Ueberlegen, ob wir das fragen duerften, haben wir nach dem Grund einer fuer uns so ungewoehlichen Hochzeit gefragt: Geld. Da sie nicht interessiert daran war, zur Schule zu gehen, mussten sich die Eltern daruem kuemmern, sie gut zu verheiraten. Die Familie von dem 9-Jaehrigen besitzt viele Felder, sodass alle mit der Verlobung ziemlich zufrieden sind. Fragt man Ranjita selbst wegen ihrer Verlobung, zueckt sie einfach mit den Schultern, laechelt und kehrt zuruck zudem, was sie vorher gemacht hat.</p>
<p>In Indien sind in Theorie solche Hochzeiten nicht erlaubt. Mindestalter zum Heiraten ist 18 fuer Frauen und 21 fuer Maenner. Aber in den Doerfern weiss man das wahrscheinlich noch nicht mal. </p>
<p>Bemerkenswert fanden wir, dass Ranjitas Schwester, die momentan etwa 22 Jahre alt ist und wie gesagt, im Moment eine Ausbildung macht, sich so ueber die Hochzeit von ihrer Schwester veraeussert hat : &#8220;Guck sie an, was fuer ein Glueck sie hat. Sie ist erst 14 und hat jetzt schon so einen Verlobten. Und ich? Was habe ich? Ich habe nichts..&#8221; ( Dazu muessen wir auch sagen, dass sie das trotzdem mit einem Laecheln im Gesicht gesagt hat und mit keinem Tropfchen &#8220;Bitterness&#8221;)</p>
<p>Wir hoffen mit dem Artikel und ein paar Bildern fuer ein besseres Verstaendnis von dem Leben und den Umstaenden von einigen hundert Millionen Menschen in Indien beitragen zu koennen!<a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050145.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-169" title="Dorffamilie in wunderschoenen Farben" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050145-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Chikliya</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 10:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian_Karina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, nach langer Pause gibt es mal wieder einen Bericht von uns.. Aufgrund von fehlender Internetverbindung, beziehungsweise des Fehlens von Elektrizitaet an 12 Stunden des Tages, konnten wir von der Weltstadt Chikliya keine Lebenszeichen senden. Chikliya ist im Grunde genommen nicht einmal ein Dorf. Die Hostel fuer Maedchen und Jungs stehen mitten in der, zurzeit wunderschoenen gruenen, Landschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">So, nach langer Pause gibt es mal wieder einen Bericht von uns.. Aufgrund von fehlender Internetverbindung, beziehungsweise des Fehlens von Elektrizitaet an 12 Stunden des Tages, konnten wir von der Weltstadt Chikliya keine Lebenszeichen senden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050456.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-165" title="Jungs-Hostel unterstuetzt von der HelpAlliance" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050456-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Chikliya ist im Grunde genommen nicht einmal ein Dorf. Die Hostel fuer Maedchen und Jungs stehen mitten in der, zurzeit wunderschoenen gruenen, Landschaft und drum herum gibt es ein paar Haeuschen - allerdings liegen auch diese soweit auseinander, dass man es nicht als Dorf erkennen wuerde. Etwa vier Stunden von Khandwa entfernt haben wir aber die zehn schoensten Tage unseres Trips bislang verbracht, was an den unzaehligen suessen Kindern und dem grossen Engagement Father Stanley lag. Im Folgenden werden wir mal einen oft ueblichen Tagesablauf  schildern.</p>
<p style="text-align: justify;">Schule faengt erst um zehn Uhr an, daher haben wir auch erst um neun Uhr gefruehstueckt und uns dann unter Umstaenden noch unserer, mittlerweile ausgelesenen, Lektuere &#8216;City of Joy&#8217; gewidmet. Die Kinder stehen uebrigens schon um 5 Uhr auf und machen Waesche, lernen und spielen ein wenig. Von 10 bis 12.30 haben wir meistens der 4. und 5. Klasse hintereinander Englishunterricht gegeben. Anfangs stand noch Father Stanley neben uns, um unseren Unterricht zu erklaeren und uebersetzen, nach zwei Tagen ging es auch ohne Hilfe. Den Unterricht haben wir naemlich mit Spielen gefuellt. Die englische Version von &#8216;Montagsmaler&#8217; war der Favorit der Kinder. Man muss erwaehnen, dass es sehr auffaellig war, dass die Jungs in der Regel schon ein deutlich hoeheres Niveau im Schreiben, Lesen, Sprechen, Malen haben. Zu erklaeren ist das am ehesten wohl durch die kulturellbedingte Zurueckhaltung der Maedchen/ Frauen gegenueber den Jungs/ Maennern. Trotzdem waren wir ueberrascht schon in dem Alter einen deutlichen Unterschied zu sehen. Aber: es muss positiv erwaehnt werden, dass in allen Hostels der Maedchenanteil immer groesser wird. Auch in Chikliya sind dieses Schuljahr 20 mehr Maedchen im Vergleich zum Vorjahr, so dass nun knapp ueber 100 Maedchen zwischen Kindergartenalter und der 5. Klasse das Hostel in Chikliya besuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um 12.30 gab es eine Stunde Pause fuer das Mittagessen, danach geht die Schule weiter bis 15.00 Uhr. Da am 15. August Independence Day <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050443.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-163" title="ABC im Kindergarten" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050443-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>war, wurde  in dieser Woche die letzte Stunde zum Ueben der Parade der Kinder genutzt. Zuvor haben wir noch Englischunterricht gegeben oder auch mal die ganz Kleinen im Kindergarten besucht, welche uns mehrfach stolz das ABC auf englisch aufsagten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050381.jpg"></a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Nachmittags haben die Kinder von Chikliya relativ viel Freizeit, die sie mit endloser Energie aber auch ohne Probleme fuellen koennen. Je zwei Mal die Woche muessen die Maedels/ Jungs das vom Markt gekaufte Getreide so vorbereiten, dass es zum Kochen benutzt werden kann. Mit unseren Versuchen haben wir wahrscheinlich mehr Schaden angerichtet als geholfen, <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050301.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-159" title="Getreideselektion" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050301-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>aber wenigstens auch fuer viel Lachen bei den erfahrenen fuenf bis zwoelf- Jaehrigen gesorgt. Ansonsten muss noch der Garten gepflegt, die Gebaeude geputzt werden und ansonsten wird dort geholfen wo es noetig ist, zB auf dem Markt einkaufen gehen. Unser Hauptanliegen lag nachmittags dann darin mit den Kindern Spiele oder Fussball und Kricket zu spielen. Besonderen Anklang fand das Spiel &#8216;One, Two, Three, Stop!&#8217;. Dabei muessen die Kinder so schnell es geht von der Startlinie bis zu einer Mauer laufen, aber nur bei &#8216;One Two Three&#8217;. Bei &#8217;Stop!&#8217; muessen die Kinder stehenbleiben und duerfen sich nicht mehr bewegen und wir haben versucht, das Gegenteil zu erreichen indem wir sie gekitzelt oder irgendwie anders versucht haben zu irritieren oder zum Lachen zu bringen. Den Kinder hatten vorallem Spass daran zu kitzeln und gekitzelt zu werden und hatten alle kraeftig geholfen, sobald sie selbst draussen waren. Mit den Jungs hat sich Fabian dann hauptsaechlich auf Fussball konzentriert, Karina auf Volleyball. Man muss Father Stanley fuer die taktische Schulung der aeltesten Jungs loben, sind sie doch besser im Fussball als die Jugendlichen und Maenner aus der Umgebung. Lediglich der Platz, auf dem manchmal auch eine Ziege ein Gegentor verhindert, fuehrt zu Aerger bei den Mannschaften ;)</p>
<p style="text-align: justify;">Abends haben wir dann oft noch Besuch von der Dorfjugend bekommen, die sich jeden Abend aufs Neue gefreut hat uns zu treffen, uns Taenze zu zeigen, von ihrem Leben zu erzaehlen und Karina mit Henna zu bemalen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Facilities in Chikliya begrenzt sind, sind die Kinder extrem froehlich und wirken auch in der Persoenlichkeitsentwicklung durchaus reifer als in anderen Hostels. Der Enthusiasmus geht sofort auf einen ueber, einzig die meist sehr kaputte Kleidung erinnert an die extrem aermlichen Verhaeltnisse, aus denen fast jedes Kind kommt. <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P10504751.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-161" title="Nur eins von vielen suessen Kindern" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P10504751-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Dank der Unterstuetzung von Organisationen wie HelpAlliance ist es hier moeglich trotz der schlechten Rahmenbedingungen drei Mahlzeiten taeglich anzubieten, die Hostels langsam zu vergroessern und die Schule vor den Folgen der krassen Wetterverhaeltnisse zu schuetzen. Vor Allem aber liegt es an dem Engagement der Father Stanley und Jimmy, Brother Steve und den Schwestern, dass die Kinder hier die Moeglichkeit einer guten Schulausbildng erhalten.</p>
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		<title>Tanz Pansemal, tanz!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian_Karina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach unserem Besuch bei der Leprastation, wo wir auch die Kinder vom Pansemal Hostel kennengelernt haben, haben wir uns fuer einen Besuch dieses Hostels entschieden. Im Pansemal Hostel gibt es momentan zwischen 15 und 20 Kinder, die alle an verschiedenen physischen oder psychologischen Behinderungen erkrankt sind. Am Samstag, 31. Juli, sind wir nachmittags mit Vater Matthew ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserem Besuch bei der Leprastation, wo wir auch die Kinder vom Pansemal Hostel kennengelernt haben, haben wir uns fuer einen Besuch dieses Hostels entschieden.</p>
<p>Im Pansemal Hostel gibt es momentan zwischen 15 und 20 Kinder, die alle an verschiedenen physischen oder psychologischen Behinderungen erkrankt sind.</p>
<p>Am Samstag, 31. Juli, sind wir nachmittags mit Vater Matthew ins Zentrum von Sendhwa gefahren um ein paar Spielzeuge fuer unseren Besuch zu besorgen.  Wir hatten zwar auch einiges bereits aus Deutschland mitgebracht, aber wir wollten etwas Besonderes fuer diese Kinder. Nach ein bisschen rumspielen hatten wir unsere Favoriten gefunden: bunte Quitsch Fische.</p>
<p>Danach machten wir uns noch auf den Weg um ein Radio oder etwas Aehnliches zu finden, womit wir den Kinder Musik bringen koennten, um sie ein bisschen zum Tanzen zu bringen.</p>
<p>Am naechsten Tag fuhren wir los, mit Quitsch Fische und Bollywood Tanz Musik bewaffnet. Wir sind in einem schoenen Haus angekommen, wo die Kinder noch beim Mittagsessen waren. Noch nicht alle waren fertig mit dem Essen und da hatten schon ein paar angefangen fuer uns zu tanzen und zu singen. Haetten wir von dem Talent gewusst, haetten wir gar keine Musik mitbringen muessen. Die Kinder haben uns dann ihre Taenze und Musik beigebracht, sodass sich der Aufentahlt deutlich verlaengert hat.<a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050192.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-135" title="Dancing and laughing" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050192-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><span id="more-133"></span></p>
<p>Nachher kamen die Quitsch Fische zum Einsatz, was die Wohnung mit Laerm und Lachen gefuellt hat und die Kinder unglaublich gefreut hat, aber den Schwestern vielleicht noch starken Kopfschmerzen bereitetete&#8230;   </p>
<p>Durch Geldspenden und besonders der Einsatz der Schwestern ist das Haus mit schoenen Spielzeugen, die Sport und Spass verbinden, ausgestattet. Zum Beispiel sagten uns die Schwestern, dass die Fische danach zu Uebungen eingesetzt werden, um die Handmuskulatur der Kinder zu staerken.</p>
<p>Nach dieser ausfuehrlichen Tanzstunde verabschiedeten wir uns von den Kindern, welche allmaehlich muede wurden.<a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P10501883.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-140" title="Salsa" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P10501883-e1280840590928-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><!--more-->Wir hoffen, ihr koennt euch ein wenig ueber die Fotos freuen und en wenig von dem Gefuehl spueren, welches wir bekommen haben. Uns hat der Ausflug sehr gut gefallen und hoffen, am Ende dort nochmal vorbeischauen zu koennen! <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050195.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-136" title="P1050195" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050195-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Pharmazie und Leprastation</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 07:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian_Karina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem die letzte Woche leider etwas von Krankheiten unterbrochen wurde, haben wir nun mal wieder etwas Zeit ein Update zu geben. In Deshgaon gibt es ganz in der Naehe vom Hostel noch eine kleine Pharmazie, die von Bruedern der Khandwa Diozoese betrieben wird. Sie ist jeden Tag geoeffnet, aber Freitags kommen auch zwei Aerzte aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die letzte Woche leider etwas von Krankheiten unterbrochen wurde, haben wir nun mal wieder etwas Zeit ein Update zu geben.</p>
<p>In Deshgaon gibt es ganz in der Naehe vom Hostel noch eine kleine Pharmazie, die von Bruedern der Khandwa Diozoese betrieben wird. Sie ist jeden Tag geoeffnet, aber Freitags kommen auch zwei Aerzte aus Khandwa, welche den ganzen Tag Patienten untersuchen. Die Pharmazie ist zwar nur 12 m2 gross, aber trotzdem ist der Andrang freitags enorm. Wir haben versucht ein wenig zu helfen, aber unsere medizinischen Fertigkeiten sind doch zu beschraenkt.</p>
<p>Hauptkrankheiten der Patienten sind Lepra und Tuberkulose. Zwar wird die Behandlung von Tuberkulose in den oeffentlichen Krankenhaeusern von der Regierung bezahlt, aber die verantwortlichen Aerzte machen den Plan meistens nicht mit, da sie keinen Gewinn an solchen Patienten machen. Das zum Einen, aber auch der schlechte Service generell in den oft ueberfuellten Krankenhausern fuehrt dazu, dass manche Patienten eine Anreise von mehreren Stunden in Kauf nehmen, um sich dort behandeln zu lassen. In der Pharmazie wird die Medizin ohne Gewinn verkauft.</p>
<p>Obwohl die Nachfrage nach den beiden Aerzten so gross ist, wurde der Pharmazie verboten ein Labor zu betreiben, um Krankheiten genau zu diagnostizieren &#8211; die Doktoren muessen sich auf ihre Erfahrung und Kenntnis verlassen. Beispielsweise wird ein Mangel an roten Blutkoerperchen durch Vergleichen der Hautfarbe in der Handinnenflaechen, anstatt anhand einer Blutprobe, festgestellt. Gefaehrlich ist zum Beispiel eine Verwechslung von Malaria und Denge aufgrund der selben Symptome.</p>
<p>Nuetzlicher konnten wir bei den Leprastationen sein, die wir besucht haben. Wir waren erst in Deshgaon bei einer kleinen Leprastation, bei der drei Patienten sich zu dem Zeipunkt aufhielten. Lepra ist heutzutage behandelbar und deswegen auch nicht mehr uebertragbar. Waehrend dieses erste Zentrum eine kleine Einrichtung war, ist das zweite ein richtiges kleines Dorf. 90 Personen, plus gegebenenfalls deren Familien, wohnen in der &#8220;City of Joy&#8221; &#8211; solche Einrichtungen gibt es in ganz Indien, teilweise sogar bis zu 300 Bewohnern. Viele der Kinder, dessen Eltern an Lepra erkrankt sind, gehen auf normale Schulen oder in die Hostels und kommen ihre Familie in den Ferien besuchen.</p>
<p>Als wir gestern, 30. Juli, dort waren, stand eine Untersuchung der Leprabewohner an. Ausserdem wurden auch noch Kinder eines Hostels untersucht, welches extra fuer Kinder mit Behinderungen, psychische und koerperliche, gebaut worden ist. Es gibt ein neues Programm der Regierung, welches soziale Unterstuetzung in Hoehe von 500 Rupien (= ca 10 Euro) im Monat an psychisch Kranke zusagt. Bei der Untersuchung, die insgesamt den ganzen Tag gedauert hat, hatten wir uns zur Aufgabe gemacht, den Kindern die Wartezeit zu vertreiben und konnten ihnen mit Seifenblasen wenigstens fuer den Moment gluecklicher machen.</p>
<p>Als wir den Untersuchungsraum betraten, war es schon sehr bedrueckend, wieviel Leid uns dort entgegenschlug. Es war ein harter Kontrast zu den sonst so froehlichen und lachenden Menschen, die uns sonst umgeben. In dem stillen Raum war eher Resignation als Hoffnung auf den Gesichtern der Menschen zu erkennen.</p>
<p>Morgen, 1. August, werden wir in das Hostel der Kinder gehen, die wir bei der Untersuchung kennengelernt haben. Man hat die wirkliche Freude der Kinder gespuert, als wir mit ihnen gespielt haben und deswegen versuchen wir das morgen nocheinmal.</p>
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		<title>Deshgaon</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian_Karina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir die ersten Tage in der Diozoese Khandwa verbracht haben um uns einzugewoehnen, sind wir seitdem in Deshgaon und dort werden wir auch noch ein paar Tage bleiben. Deshgaon liegt etwa eine halbe Stunde ausserhalb von Khandwa und der dort taetige Vater Matthew leitet eine Schule und ein Hostel mit etwa 200 Kindern. Die Anlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1040988.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-124" title="Kinder von Deshgaon" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1040988-e1280556530709-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Nachdem wir die ersten Tage in der Diozoese Khandwa verbracht haben um uns einzugewoehnen, sind wir seitdem in Deshgaon und dort werden wir auch noch ein paar Tage bleiben. Deshgaon liegt etwa eine halbe Stunde ausserhalb von Khandwa und der dort taetige Vater Matthew leitet eine Schule und ein Hostel mit etwa 200 Kindern. Die Anlage ist schoen instand gehalten und sechs Schwestern kuemmern sich um den Schulunterricht und das Freizeitprogram.</p>
<p>Beeindruckend ist, dass die Nachfrage nach Plaetzten fuer ds Hostel immer groesser wird und vor Allem, dass immer mehr Maedchen dorthin geschickt werden, wenn man bedenkt, dass die Frau in allen Belangen in der <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1040977.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-123" title="Frau mit Kind" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1040977-e1280556402238-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Gesellschaft hinter dem Mann kommt, was von folgender Statisik bewiesen wird: von 8000 Abtreibungen sind 7999 Maedchen. Natuerlich sind Abtreibungen aufgrund des Geschlechts verboten, aber trotzdem ist das Gleichgewicht zwischen Mann und Frau in manchen Staaten bedrohlich gekippt. In den krassesten Faellen kommen auf 1000 Maenner nur noch 820 Frauen. In ein paar Gegenden hat es schon dazu gefuehrt, dass die Mitgift an die Familie der Frau gezahlt wird (davon abgeshen ist Mitgift auch illegal).</p>
<p>Die Kinder haben einen ziemlich ausgefuelltes Tagesprogramm &#8211; in Deshgaon wie auch in allen anderen Hostels. WIr haben heute Aulia besucht und dort stehen die Kinder Montag bis Samstag um 5.15 auf um Sport zu machen, etwas Rennen und ein wenig Yoga/ Stretching, dann muss beim Gebaeudeputz oder im Garten geholfen werden (um ehrlich zu sein, wir sind froh, dass wir nicht dort sind, sonst koennten wir nicht ruhigen Gewissens laenger als die Kinder schlafen.. <img src='http://www.blog-helpalliance.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Vor der Schule, die von 9 &#8211; 12, bzw 9 &#8211; 15 Uhr geht, wird noch schnell gefruehstueckt. <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P10500081.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-126" title="Preussische Disziplin in Indien.. " src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P10500081-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Nach der Schule gibt es auch noch mal eine &#8220;Studyhour&#8221; (oder zwei) aber dann auch mal etwas Freizeit. Dass das Niveau dieser Schulen deutlich hoeher ist als in den oeffentlichen Schulen ueberrascht dann nicht mehr, auch wenn man beachtet, dass die Schwestern den ganze Unterricht freiwillig machen und nicht nur ein Job ist.</p>
<p>Als wir Vater Matthew erzaehlten, um welche Uhrzeit Studenten in Deutschland ab und zu Mal aufstehen, konnte er sich ein Grinsen kaum verkneifen. Er war ausserdem sehr ueberrascht und etwas stolz, als wir ihm sagten, dass Planungen von Strassen, Gebaueden, etc in Deutschland um ein Vielfaches laenger brauchen, als hier. Auch das Korruption keine ausschliesslich indische Angelegenheit ist, beruhigte ihn und die anderen Priester so sehr, dass das bei jeder &#8220;cup of tea&#8221; Gespraechsthema ist.</p>
<p>Wieviel die Priester, Schwestern und Brueder hier in der Gegend bewegen, ist schon enorm. Neben den Schulen und den Hostels gibt es noch einige andere Projekte, z B Medical Awareness, Leprastationen, Auffanglager an Bahnhoefen, Phamazien, Krankenhaeuser, Self-Help Groups (welche das Aequivalent zu Microfinancing sind),  welche wir in naechster Zeit genauer beschreiben werden.</p>
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		<title>Khandwa &#8211; Patenschaftskreis Indien</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 06:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian_Karina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, von diesem Blog aus berichten wir, Karina und Fabian, in den naechsten 7 Wochen aus dem Projekt &#8220;Patenschaftskreis Indien&#8221; in Khandwa der HelpAlliance. Wir sind jetzt seit zwei Tagen hier und koennen bislang nur positives von der Gastfreundchaft und dem herzlichen Empfang berichten, haben aber auch schon sehr arme laendliche Gegenden gesehen, die man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, von diesem Blog aus berichten wir, Karina und Fabian, in den naechsten 7 Wochen aus dem Projekt &#8220;Patenschaftskreis Indien&#8221; in Khandwa der HelpAlliance. Wir sind jetzt seit zwei Tagen hier und koennen bislang nur positives von der Gastfreundchaft und dem herzlichen Empfang berichten, haben aber auch schon sehr arme <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1040952.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-121" title="Welcome Dance" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1040952-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>laendliche Gegenden gesehen, die man so nirgends in Europa antreffen wuerde und trotzdem haben uns die Kinder, die wir dort in deren Hostels (sehr vergleichbar mit der Funktion eines Internats in Deutschland) besucht haben, voller Freude und Waerme empfangen, fuer uns gesungen und Taenze aufgefuehrt.</p>
<p>Als Beispiel beschreiben wir das Dorf Daoli, das wir heute besucht haben. Auf der einen Seite haben wir die Mehrheit der Haeuser, welche die Hoehe von einem sechs bis maximal acht jaehrigen Kind hatten. Diese sind meistens aus einer Mischung vom Kuhfladen und Erde, unterstuetzt mit Teakholz aus dem nahegelegenen Wald, was allerdings nicht von der Regierug unterstuetzt wird, gebaut. Die Daecher sind nicht fest gemacht, sondern werden mit <a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P10408971.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-120" title="&quot;Beware of the Cow&quot;" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P10408971-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Steinen festgehalten, die drauf gelegt werden. Auf der anderen Seite, haben wir auch das Haus &#8220;eines Reichen Mannes&#8221; des Dorfes (so wurde er uns auch vorgestellt) besucht. Das Haus war ein wenig hoeher und aus Stein und war mit einer kleinen Steinmauer von den anderen Grundstuecken abgetrennt. Allerdings ist auch das Haus in keinster Weise vergleichbar mit einer 1-Zimmer-Wohnung in Europa, weder in Sachen Groesse, noch in Bezug auf Sauberkeit.</p>
<p>Wir wurden heute ausserdem Zeugen eines hier alltaeglichen Schauspiels, was aber fuer uns beide komplett neu war:<br />
<a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1040927.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-117" title="Teakholz-Frauen" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1040927-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Etwa 15 Frauen des Dorfes kamen aus dem Wald, welcher der Regierung gehoert und es auch verwaltet, mit ihren farbenfrohen Gewaendern, barfuessig und sehr vielen, langen und auffaelig schweren Teak-Holz Aesten. Die Aeste balancierten sie auf dem Kopf und wollten sie zum Dorf bringen um da entweder den Hausbau zu unterstutzen oder es auf dem Markt zu verkaufen. Auf der Haelfte des Weges, zwischen die Soja Bohnen Feldern, wurden die Frauen dann von einem Polizist auf einem Motorrad verfolgt, der dann Geld fuer das illegal entzogene Holz verlangen wuerde. Ein paar der Frauen schafften es das Holz bis zum Dorf zu bringen, die meisten jedoch versteckten das Holz auf dem Weg hinter kleinen Huegeln und fluechteten sich so nach Hause.<br />
Es ist nicht so leicht zu urteilen, auf welche Seite man sich stellen soll. Man sieht die Frauen nach der harten Arbeit und moechte nicht, dass alles umsonst war, aber man versteht auch die Notwendigkeit, einen Mehrwert aus den vorhandenen Ressourcen zu schaffen.</p>
<p><a href="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050011.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-116" title="Maedchenhostel" src="http://www.blog-helpalliance.de/wp-content/uploads/P1050011-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Mehr aus den Hostels und den Schulen, bei denen wir in naechster Zeit meistens sein werden, sowie ein bisschen mehr von den Priestern und Schwestern, welche uns betreuen und vom Bischofshaus, in dem wir jetzt noch wohnen, gibts dann die naechsten Male.<br />
Wir fuehlen uns jedenfalls sehr wohl hier bislang und freuen uns auf die naechsten Wochen und Erfahrungen!</p>
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