PRANA UND DIE WINDMÜHLE
ein Neujahrsgruß von Hilde Link
Leider habe ich kein Foto, wo ich neben einer Windmühle stehe. Mit Don Quichote kann ich mich manchmal gut identifizieren – und Indien, das ist meine Windmühle.
Auf dem Bild sehen Sie einen Weg. Man kann nicht gemütlich darauf spazieren gehen. Ständig muss man darauf achten, nicht zu stürzen und ständig muss man irgendwelchen Hindernissen ausweichen. Und ständig bedeutet solch ein Weg Kampf, nicht selten einer gegen Windmühlen. So einen Weg kann man nicht alleine gehen, denn irgendwann einmal würde der Augenblick kommen, wo einem alles zu anstrengend ist.
Wenn man aber eine Begleitung hat, Menschen, die mit einem gemeinsam diesen Weg gehen, die einen auch mal stützen, wenn man einfach mal nicht mehr mag, dann ist plötzlich alles ganz einfach.
Viele, viele Spender und Sponsoren begleiten uns auf einem Weg, der nicht ganz einfach ist zu gehen, und dafür bedanken wir uns vom Prana-Projekt bei dieser Gelegenheit sehr herzlich und wünschen Ihnen alles Gute im Neuen Jahr – und falls Ihr Weg auch einmal kompliziert wird und Sie sich wie Don Quichote fühlen, dann wünschen wir Ihnen eine starke Begleitung.

